Blütentherapie

Dr. Bach (geboren 24. September 1886) aus England ist der Begründer der Blütentherapie. Er erkannte, dass seelische Ungleichgewichte das Auftreten von Krankheiten fördern. Basierend auf den sieben grundlegenden Gemütszuständen wie Angst, Unsicherheit, Interessenlosigkeit, Einsamkeit, mangelnde Abgrenzungsfähigkeit, Mutlosigkeit und Verzweiflung sowie zu starke Sorge um andere erfolgte die Zuordnung zu bestimmten Blütenessenzen.

Durch die Behandlung mit diesen Blütenessenzen kommt es zur Harmonisierung auf geistiger Ebene und es werden körperliche Beschwerden positiv beeinflusst.

Inzwischen sind neben den "Bachblüten" noch viele andere Blüten erforscht worden. Dazu gehören die australischen Living-Essenzen, die australischen Buschblüten, die kalifornischen Blüten, die Hawaii- und die Pazifik-Essenzen.

Mit Hilfe dieser Essenzen ist es möglich, schwierige Lebenssituationen oder psychische Krisen zu überwinden, bestimmte Entwicklungsschritte positiv zu beeinflussen und allgemein den Körper zu stärken.

Anwendungsmöglichkeiten bestehen bei:
  • Angstzuständen
  • Verhaltensstörungen bei Kindern
  • Schlafstörungen
  • Konzentrations- und Lernstörungen
  • Bettnässen
  • Depressionen
  • bei Ekzemen, Asthma, Heuschnupfen usw. als begleitende Therapie

Auch bei akuten körperlichen und seelischen Traumen (Autounfall, Sportunfall, Verbrennung, Mobbing...) lässt sich die Blütentherapie begleitend sehr gut einsetzen.
© 2008 Kinderarztpraxis Frau Dr. med. Sabine Lorenz und Frau Dipl.-Med. Kerstin Rieß
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